„Ältere und schwächere Menschen sind während der Corona-Pandemie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir wollen Einkäufe und andere Erledigungen im Alltag für sie übernehmen. So helfen wir den sogenannten
Risikogruppen dabei, öffentliche Bereiche zu meiden. Gesunde, jüngere Menschen können und Hilfesuchende können sich auf die-einkaufshelden.de registrieren. Dort vermittelt die Junge Union dann die Nachbarschaftshilfe“, so JU-Kreisvorsitzender Moritz Pöppel.

Darüber hinaus finden Freiwillige auf der Homepage einen vorausgefüllten Aushang für ihren Hausflur. So sollen auch Menschen aus der Risikogruppe erreicht werden, die sich nicht im Internet registrieren. Am Freitagnachmittag
hat die Junge Union Deutschlands die Einkaufshelden-Aktion gestartet. Innerhalb der ersten 24 Stunden haben sich bereits über 1.000 Freiwillige online registriert. Eingeladen mitzumachen, ist jeder, unabhängig von politischer Überzeugung oder Mitgliedschaften!